Beyond the Mountains of Madness

Die Suche nach dem Saboteur

26.09:

Leider blieben die geplanten Festessen aus, da die Ammoniakverseuchung den Lebensmittel doch mehr zu setzte, als der Koch ahnen konnte. Und so begann etwas früher als geplant, unsere karge Ernährung durch Zwieback und Pemmikan, was die Stimmung an Bord nicht gerade anhob.

Wir versuchten also den Spuren unseres Sabotoeurs zu folgen und kamen auf folgende Personen, die zum Tatzeitpunkt, im Besitz eines Schlüssels zum Kühlraum waren:

- Whitney (Oberstuart)
- Coates (Steward)
- Abraham (Smut)
- Hennig (Steward)
- Bertolli (Schiffszimmermann)
- Price (Purser)

Während unser Psychologe Dr. Leopold Weinbrecher anfing die Verdächtigen geschickt zu befragen, schmiedete der Rest von uns Pläne, wie man weiter vorgehen könnte, doch dann wurden unsere Bemühungen, vom erneuten Zuschlagen des Saboteurs, zu nichte gemacht.

28.09:

Es war ein ganz alltäglicher Morgen, als wir plötzlich laute und furchtbare Geräusche, aus Richtung der Hundezwinger hörten.
Wir eilten sofort in den Frachtraum und konnten nur fassungslos zu sehen, wie sich die Schlittenhunde gegenseitig zerfleischten. Um wenigstens Einigen von ihnen zu retten, mussten wir die Tier, die wir der Tollwut verdächtigten, zu unserem größten Bedauern erschießen.
Unsere anschließenden Untersuchungen ergaben, dass einige der Boxen mit Pemmikanfleisch für die Hunde, vergiftet wurde, wodurch die Hunde in eine Raserei verfielen. 11 unsere Hunde starben.

Da nun unser Saboteur auf immer gefährlichere Methoden zurück Griff, begannen wir das Schiff nach weiteren Spuren zu untersuchen und stellten fest, dass viele der Sauerstofftanks leer waren.
Da wir aber keine konkreten Spuren zu verfolgen hatten, legten wir uns die kommenden Nächte auf die Lauer.

29.09:

Unsere nächtlichen Patrouillengänge, führten letztlich nur zu einer Prügellei zwischen Mr Laroche und Mr.Marshowski, bei der unser russischer Freund schell zu Boden ging. Mr. Laroche konnte nur schwer überzeugt werden, dass nicht Mr. Marshowski der Sabotour sei und auch die zerstörten Funkgeräte im Lagerraum hinter den beiden, sprach nicht gerade für seine Unschuld. Erst Mr. Moore konnte die Situation enschärfen.

In den folgenden Tagen machten wir uns daran weitere Frachten des Schiffes zu überprüfen und fanden tatsächlich am 02.10 einen Brandsatz bei den Treibstoffässern. Da uns eine Entschärfung zu gewagt erschien, versteckten wir die Bombe und legten uns von nun an, rumd um die Uhr auf die Lauer, bis der Sabeutor kommen würde, um seine Bombe zu zünden.

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andreasosterroth schoberthheiko

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