Beyond the Mountains of Madness

Entdeckung der Brutstätte

05.12:

Ein schrecklicher Tag neigte sich dem Ende, als wir dem Rest der Crew von den bisherigen Ereignissen erzählten und stumm, unseren geschätzten Dr. Weinbrecher, beerdigten.

06.12:
Nikolaus ! Wir waren gespannt welche Überraschungen und Wunder heute auf uns warten würden.

Wir verliesen unsere Höhle und folgten zunächst Mr. Starkweather Richtung Westen, auf der Suche nach Spuren der Lexington Expedition.
Abermals bei der Pyramide angekommen, erklommen wir diese erneut, um uns einen besseren Überblick zu verschaffen und sahen einen seltsamen Wärmeschimmer etwa bei C11.
Dann betraten wir die Pyramide erneut, was zwar keines der älteren Wesen anlockte, doch schoß der helle Lichtstrahl, erneut in den Himmel.

Wir trennten uns von Mr Starkweather und begaben uns zu C11 um die Wärmequelle zu untersuchen.
Auf dem Weg dorthin, fanden wir bei D9 ein Gebäude, dass ein perfekter Kubus war.
Bei D 11 angekommen, spürten wir immer noch keine Wärme und bemerkten, dass die Gebäude um uns herum, jünger als die Vorherigen und keilförmig waren. Des weiteren fanden wir viele Fussspuren, also waren diese Wesen hier scheinbar recht aktiv.

Dann erreichten wir unser erstes Ziel und betraten ein Gebäude, in dessen Inneren es angenehm warm war.
Wir sahen uns etwas um und entdeckten viele tote und gehäutete Pinguine. Aus jedem dieser Kadaver spross ein Stengel hervor, was möglicherweise eine Art Brutstätte der Wesen sein konnte.
Als wir das Gebäude wieder verliesen, bemerkten wir einen seltsamen Geruch, der uns zu dem Gebiet D12 und zu einem Tunnel führte, in den auch verschiedene Fussspuren zu führen schien.
Wir betraten den dreieckigen Eingang im Eis und rutschten hinunter.
Mr Georgi zog es vor uns nicht weiter zu begleiten und hielt oben Wache.

Wir traten durch eine mit Pinguin Häuten behangene Tür und begannen mit einem etwa 8 Meter tiefen Abstieg.
Dort erstreckte sich ein Gang, von dem aus sich 5 Türen abzweigten und auch ein weiteres Loch, dass weiter nach unten führte.

Wir öffnete eine Tür nach der Anderen:
- Linke Tür: Alles war sehr sauber, finden Schalen aus menschlichem Hirn, gefüllt mit einer blau glühenden Flüssigkeit. Finden außerdem eine alte Karten und Ausrüstung von Lake.
- 2. Tür v.links: Eine Art Labor, steinerene Geräte und ein klener Steinbehälter
- 3. Tür v.links: Tierhäte und Knochen
- 4. Tür v.links: Seltsame Pilze in einer Truhe. Bei Berührung entziehen sie scheinbar Kraft
- 5. Tür v.links: ???

Nach diesen Entdeckungen kletterten wir noch einige Male weiter in die Tiefe, wo wir ein seltsammes scharren hörten.
Wir kletterten abermals nach unten und sahen einen sehr großen Raum, im dem sich hunderte kleinere Exemplare der älteren Wesen befanden, die sich nun auf uns stürzen wollten.
Sofort kletterten wir unsere Seile wieder nach oben, dicht gefolgt von den geflügelten Monstern.
Als wir den ersten Gang erreichten, versperrten wir den Aufgang mit versteinerten Türen und Tischplatten und wägten uns schon in Sicherheit, als uns plötzlich ein ausgewachsenes, älteres Wesen entgegen geflogen kam.

Was war mit Mr Georgi geschehen ? Hatte das Wesen in auf seinem Posten überrascht und getötet ?
Im letzten Moment schafften wir es, uns in einem türlosen Raum zu verstecken und das Wesen rauschte an uns vorbei, um seinen Nachwuchs zu befreien.
Hastig kletterten wir das letzte Seil weiter nach oben, doch dann kam es zu einem tragischen Unglück.

Ruppert Wells, ein erfahrener Walfänger der uns bis zu diesem Tage treu begleitet hatte, rutschte am oberen Ende des Seils ab und stürzte in die Tiefe.
Es war ein fataler Sturz und wir hörten das unmissverständliche knacken von Knochen. Gerade wollten wir wieder hinunter steigen um ihn zu holen, da bemerkten wir, dass er sich nicht mehr rühren konnte. Scheinbar wurde er bei dem Sturz so schwer verletzt, dass er seine Arme und Beine nicht mehr bewegen konnte.
In diesem Moment kam auch schon das äußerst aufgebracht wirkende Wesen zurück, gefolgt von seiner Brut.
Zu unserem größtem Bedauern mussten wir also Mr. Wells einem grauenhaften Schicksal überlassen, doch kann ich ihnen versichern, dass uns sein tragischer Tod, noch lange verfolgen wird.
Dennoch erkaufte uns Mr. Wells unfreiwilliges Opfer einige wertvolle Sekunde Zeit, die wir auch brauchten um die Höhle verlassen zu können. Oben trafen wir Mr. Georgi der sich wohlbehalten, hinter einem Felsen versteckte und den Schreien von Mr. Wells lauschte.

Oben angekommen zündeten wir sofort das uns geblieben Dynamit und sprengten den Eingang zur Höhle, was uns sicherlich das Leben rettete, denn nun konnten uns diese Kreaturen nicht weiter verfolgen.
Dennoch war unsere, für unser Überleben notwenige Kleidung, an einigen Stellen beschädigt und sicherlich auch an einigen Stellen von Innen durchnässt worden.

Mit einem äußert unwohlen Gefühl begaben wir uns in das Gebäude das wir für eine Brutkammer hielten, dass aber immerhin Wärme spendete und versuchten dort unsere Kleidung, so gut es ging, zu flicken und zu trocknen.

Dann begann der erschwehrliche Marsch zurück ins Lager.

Unsere notdürftig geflickte Kleidung bot nicht mehr den gewünschten Schutz und so kamen wir völlig durchgefroren und dem Tode nahe, in unserem Lager an.
Stanislav Marshowski hatte bei diesem Marsch leider mehr gelitten, als der Rest von uns und mit Ensetzen stellten wir fest, dass sich sein linker Arm bereits schwarz verfärbt hatte.
Um das Leben des Mannes zu retten, musst sein Arm amputiert werden, doch zu unserm Schock, war unser Arzt, Dr. Green, auf der Suche nach Mr Moore, verloren gegangen.
Wir schickten zwar einige Leute auf die Suche nach ihm, doch konnte Mr Marshowski nicht weiter warten und so betäubten wir ihn und ich begann mit meiner ersten Amputation…

Comments

sehr akkurat, sehr grausam

Entdeckung der Brutstätte
andreasosterroth schoberthheiko

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