Frederick v. Frickenstein

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Baron Frederick von Frickenstein, geboren 1912 im Londoner Hospitz, als Sohn von Harald von Frickenstein, Sohn des Ulrich von Frickenstein.

Die Familie Frickenstein blickt auf einen langen und alten Stammbaum zurück, doch war es der berühmte Ulrich von Frickenstein, der es zur Zeit der industriellen Revolution, zum großen Durchbruch für die Familie schaffte und ihm schließlich der Titel eines Barons verliehen wurde.

Ulrich von Frickenstein glänzte auf vielen Gebieten. Beliebt bei den Frauen und dem Adel, Vorreiter in der Welt der Mode und ein Genie in der Finanzwirtschaft. Die Zeiten seiner späten Dreissiger, waren die Blütezeit der Familie Frickenstein.

Doch dann, eines Nachts, wurde Ulrich von Frickenstein, unter äußerst mysteriösen Umständen in einer Kirche im londoner East End, ermordet und wie man sich erzählt, mit einem schrecklichen Fluch belegt, der noch heute seine Nachkommen heimsuchen soll. Der Fluch der Aussätzigen !

Ulrich war zum damaligen Zeitpunkt kinderlos, doch seine Verlobte Henrietta, bereits schwanger vom ihm. Die Nachricht von seinem Tod war ein Schock für die bereits reife Dame, die sich aber dennoch entschloss, dass Kind zu behalten und ihm, zu Ehren ihres verstorbenen Mannes, auch den Namen von Frickenstein zu verleihen.

Die gesallschaftliche Oberschicht war damals völlig aus dem Häuschen, man wusste nicht über welchen Afrod der Familie man sich zuerst das Maul zerreissen sollte. Doch hielt Henrietta an ihrem Wunsch fest und so wurde ihr Sohn Harald von Frickenstein geboren.

Der gesellschaftliche Ruf der Familie war zum damaligen Zeitpunkt schon fast völlig ruiniert und so zog sich Henrietta mit ihrem Sohn, immer weiter von der londoner Adelsschicht zurück. Auf Bällen wurden sie nicht eingeladen und auch sonst mied man sie wie die Pest.
Gerüchte über einen Fluch der auf der Familie lassten solle, vererbt vom verstorbenen Ulrich, wurden laut und so wurden die Frickensteins immer weiter in die Isolation gedrängt.
Die Finazwelt allerdings, hatten sie weiterhin fest im Griff. Je abgeschiedener die Frickenstein wurden, umso größer wurde ihr Reichtum.

Dennoch lockte nicht einmal ihr imsenser Reichtum, Gäste ins Haus von Frickenstein und man munkelte bereits, der jungen Harald ,hege gar kein Interesse am weibliche Geschlecht.
Doch dann, eines Tages, wie aus dem Nichts, konnte er einen Sohn vorweisen. Über die Mutter war nichts bekannt, doch die Ähnlichkeit zu Vater und Großvater, war so groß, das niemand die nahe liegende Vermutung zu äußern wagte, dass Kind sei gar nicht von ihm.
Und dennoch verstärkte sich der Fluch und das Mysterium um die skuriele Familie noch für den jungen Frederick von Frickenstein.

Frederick beschäftige sich Zeit seiner Jugend hauptsächlich mit allerlei seltsamern Studien und das Finanzimperium seines Vaters und verstorbenen Großvaters, interessierte ihn kaum. Geld benötigte er nur für seine Studien, zu denen ihn seine Großmutter immer sehr ermutigte und die Anschaffung alter, exotischer Bücher.
Die Jagd nach Diesen und auch nach zahlreichen anderen Artefakten, lockten Frederick schließlich, trotz des Widerstandes seiner Großmutter, die nun bereits das stolze Alter von 104 Jahren erreicht hatte, dann doch noch aus seiner sicheren Behausung und so wurde er der erste Frickenstein, der auf Reisen um die ganze Welt ging.

Nun möchte man vermuten das ein junger Millionär, der zum ersten mal sein äußerst seltsames Elternhaus verlässt, sein Vermögen einsetzt um sein mangelndes Erscheinungsbild auszugleichen und sich um weibliche Gesellschaft zu bemühen, doch der Fluch lastete auf Frederick noch schwerer, als bereits auf seinem Vater.
Sein modischer Geschmack machten ihn zu einem Gespött, egal auf welcher Party er auch auftauchte und all sein Vermögen, konnte seinen Mangel an Charme nicht ausgleichen. Selbst Prostituierte, hatten meist nur Spott für ihn über.

So bemühte sich Frederick nicht länger um die weibliche Gesellschaft und folgte ganz der Suche nach skurielen und merkwürdigen Dingen die seine Aufmerksamkeit erregten und die ihm vielleicht eines Tages einen Hinweis auf den seltsamen Familienfluch liefern können.

So kam der Tag an dem Frederick von den Expdetionen zur Artiks erfuhr. Die ofiziellen Bericht der ersten Expedition interesssierten ihn kaum, doch als er von Dingen wie „Älteren Wesen“ hörte, konnte nichts seine Neugierde bremsen.
Zwar konnte der junge von Frickenstein keine aureichende Erfahrung vorweisen, geschweige denn einen Nutzen für die Expedition, aber Geld, ja Geld war schon immer die Stärke der Frickensteins und Fredrick wollte wissen, was es in der Arktis zu entdecken gab…

Bio:

Frederick v. Frickenstein

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