Beyond the Mountains of Madness

Das Konsulat

08.12:

Wir verbrachten die Nacht im deutschen Lager und beratschlagten uns am nächsten Tag, wie das weitere Vorgehen aussehen würde.
Gemeinsam lasen wir die Schriften, die Dr.Meyer uns zur Verfügung gestellt hatte, worin wir von einer schrecklichen Gefahr erfuhren, die erwachen würde, sollte das Eis schmelzen.

Zu unserem größten Entsetzen, beobachteten sowohl unsere, als auch die deutschen Metereologen, dass die Temperatur in den verganenen Tagen, stetig und zu einem abnormalen Niveau angestiegen waren.

Wir hielten weiterhin an der Idee die Lager zusammen zu legen fest und marschierten los, um diese Entscheidung mit Dr. Moore zu besprechen. Dabei machten wir Halt bei D-10, einem großen kuppelartigen Gebäude, vom dem uns Dr. Meyer berichtet hatte und es das Konsulat nannte.

Im Inneren dieses Gebäudes , standen 5 Statuen in den 5 Ecken und 5 Treppen führten nach oben. Die Aufgänge waren beschriftet und besagten:

5: Besiegen
4: Begreifen
3: Verhandeln
2: Kommunikation
1: Kontrolle

Die 5 Statuen sahen aus wie folgt:

7: Krebsartiges Wesen aus Speckstein
8: Zylinderförmiges Wesen, erschien seltsam feucht, dunkelgrau
9: Älteres Wesen, wurde vorsetzlich zerstört, aus polierten Granit
10: Schaltentier (?) aus rosa Bimsstein
11: Menschenähnlich und fledermausartig, aus grünem Speckstein

Hinter der Statue 9 fanden wir einen Geheimgang, der nach unten führte uns aber zugleich das Gefühl vermittelte, nach oben zu gehen.
Dort befand sich auch tatsächlich die Kuppel.

In der Mitte des Kellerraumes, in grünem Gestein eingebettet, lag eine Kristallschale in deren Innerem sich ein seltsamer Nebel wand. Als wir uns näherten uns es berührten, schien es, als würden wir aus unserem Körper durch die Zeit geschickt und befanden uns alle in einer Art primitiverm Vor-Menschen, der von den älteren Wesen zur Arbeit gezwungen wurde.

Als wir uns, gegen den Willen des Wirtes, um sahen, stellten wir fest, dass es der gleiche Ort sein musste, an dem wir uns auch jetzt befanden, nur lag dies hier viele Millionene Jahre zurück. Die Landschaft war nicht Eis bedeckt, sondern grün und die Temperatur war angenehm warm.
Peitschenhiebe zwangen uns weiter zu laufen und unsere Last unter Tage, zu dem uns bereits bekannten See zu tragen, wo wir von etwas Gewaltigen erwartet und darufhin verspeist wurden.

Dieser Schock schickte uns zurück in unsere Zeit und in unsere eigenen Körper.
Nun, bei genauem hin sehen, erkannten wir in dem Nebel die Sklavenkarawane, in der wir uns eben noch selbst befunden hatten.

Wieder zurück, widmeten wir unsere Aufmerksamkeit auf das Podest, welches in der Mitte des Hauptraumes stand. Wir stellten fest, dass wer auch immer dort saß, jeder Sprache wie seine Muttersprache verstehen konnte.
Herr Georgi kletterte währenddessen die erste Treppe nach oben, um dort festzustellen, dass es dort oben fast 15 Grad kälter, als unten war. Als Ursache lokalisierte er mehrere Kristalle, von denen eine enorme Kälte ausging.
Er zerstörte einen von ihnen und viel danach bewußtlos zu Boden, wo wir ihn dann fanden.
Allgemein schienen die Kristalle Energie aus ihrer Umgebung und von Lebewesen zu entziehen, scheinbar um Kälte zu erzeugen.

Wie verließen das Gebäude um noch einige kurze Untersuchungen bei D11 zu machen.
Dort fanden wir einen eisfreien Platz mit weißen Obelisken, seltsamen Mustern auf dem Boden und aus Müll gebauten Statuen.
Der Platz schien die Person auf irgend eine Art mit der Stadt selbst zu verbinden.
Neben dem Platz entdeckten wir menschliche Fussspuren, denen wir folgten.
Wir gingen Richtung Osten zu E13, bis die Spuren bei einer Höhle endeten.

Dort befand sich ein Bündel an der Außenwand der Höhle, welches Herr Morosow und Herr Baumann untersuchten.
Dies erwies sich als tödlicher Fehler, denn scheinbar löste dies eine Art Sprengfalle aus, die Herrn Baumann leider das Leben kostete und Herr Marshowski schwer verwundete.
Dennoch konnte wir ein Tagebuch bergen, aus welchem wir erfuhren, dass der verschwundene Kyle Williams, in Wahrheit Paul Danforth und somit auch der Saboteut war. Später kamen wir noch einmal hier her zurück und konnten tatsächlich die verschwundenene Flugzeugteile finden und bergen.

Von hier ab spaltete sich unserer Gruppe auf und der verletzte Herr Marshowski ging zurück zu Dr. Meyer, während ich selbst und Herr La Roche weiter ins Lager von Dr Moore marschierten.
Dort angekommen berichteten wir ihm von den jüngsten Geschehnissen, konnten ihn und Mr Starkweather allerdings überzeugen ins deutsche Lager zu wechseln. So machten wir die beiden Flugzeuge bereit, packten unser Blitzwurfgerät sicher ein und setzten über ins Lager der Deutschen.

Im deutschen Lager angekommen, noch während wir uns alles beratschlagten, hörten wir eine laute Explosion. Der Saboteur Danforth/Williams hatte eines der Flugzeuge, die Anderby, in die Luft gejagt und rannte davon.
Sofort eiltem ihm der verwundete Herr Morrosow, Starkweather und ich selbst nach und sahen uns gezwungen, ihn zu erschießen.

Wir schleppten uns zurück ins Lager und beendeten die Besprechung mit dem Vorhaben, einige der Exemplare aus der Brutstätte zu besorgen und diesen Ort hier dann so schnell wie möglich zu verlassen.

Ideensammlung:
-Den Platz noch einmal besuchen und versuchen die Verbindung mit der Stadt herzustellen ?
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andreasosterroth schoberthheiko

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