Beyond the Mountains of Madness

Die Flucht ins Ungewisse

09.12.: Nach der fast völligen Zerstörung der Mauer brach das Chaos aus und niemand in der Gruppe wusste so Recht, wie wir weiter vorgehen sollte.
Miss Lexington und Dr.Meyer waren spurlos verschwunden, doch immerhin schien der zuvor umnachtete Lumont, wieder zu uns zurück gekehrt zu sein.
Doch wurde uns schnell bewusst, dass es nicht der Geist des echten Lumont war, sondern irgend etwas Anderes und es teilte das Wissen mit uns, dass wir dem Konstrukt neue Opfer bringen müssten, denn sonst würde der gefangene Gott erwachen und alles vernichten.

Meiner Meinung nach war Lumont dem Wahnsinn zum Opfer gefallen, aber dennoch konnte er die Gruppe von seinen wahnwitzigen Ideen überzeugen und am Ende opferte sich Georgi sogar selbst, um auf schreckliste Weise geopfert zu werden…
Wir wussten nicht mehr wie wir weiter machen sollten und ständig hörten wir die Stimme des verwirrten Lumont, dass wir noch weitere Menschen opfern müssten.

Dann plötzlich wurde alle Gespräche unterbrochen, als ein schreckliches Wesen die Treppe herunter wucherte und uns zur Flucht veralnlasste.

Wir eilten alle zum Flugzeug, wo uns ein verwirrter Halperin erwartete und uns berichtete, dass die erste Gruppe bereits mit dem Flugzeug abgehauen sei.
Während dieser seinen Bericht abgab, verschwand Lumont ein weiteres mal und schleppte den armen Marschovski mit sich und opferte auch ihn seinen schrecklcihen Visionen.

Leider war auch der gute Halperin nicht mehr bei Verstand und schoß unserem verblieben Ace in die Hand, woraufhin er in dem folgenden Feuergefecht sein Leben verlor.
Da wir den Fähigkeiten unseres verwundetete Piloten nicht trauten, teilten wir uns in zwei Gruppen auf, welche beide mit den seltsamen, unterirdischen Plattformen ihr Glück versuchen sollten.
Die zweite Gruppe, welche aus unverständlichen Gründen Lumont immer noch nicht erschossen hatte, stoß jedoch bald auf eine Sackgasse, welche sie zur Umkehr zwang.
Sie schleppten daraufhin die Transportscheibe zu der anderen Gleisstation, was sie ungefähr einen Tag harte Arbeit kostete, während welcher Lumont sie alle immer wieder in den Turm locken wollte.

Ace, der sich keiner der beiden Gruppen anschloss, konnte seine Neugierde nicht besiegen und wollte mit dem letzten Flugzeug die westliche Passhöhe erkunden, bis er für immer in der alles verschlingenden Finsterniss verschwindet, die dort in diesem Krater haust.

Die erste Gruppe fuhr während dessen bereits seit Stunden mit der unterirdischen Scheibe durch die Dunkelheit.
Viele ungezählte Stunden vergingen, als die Scheibe plötzlich und ruckartig zum stehen kam und wir alle hart auf dem Boden aufschlugen. Der Tunnel war durch die Erbeben zum einsturzt gebracht worden und nun gab es nur noch die Möglichkeit zu Fuss weiter zu marschieren, während die zweite Gruppe, genau den gleichen Weg bestritt.

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andreasosterroth schoberthheiko

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